Die Burg Schweinsberg befindet sich im Stadtteil Schweinsberg der hessischen Mittelstadt Stadtallendorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Sie wurde 1231 bis 1234 erbaut. Gunthram von Schweinsberg erhielt um 1240 das landgräflich-hessische Erbschenkenamt, und seine Nachkommen nannten sich seitdem Schenk (auch Schenck) zu Schweinsberg.
Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert wurde die Burganlage ständig erweitert, 1635 im Dreißigjährigen Krieg teilweise niedergebrannt, und 1646 zerstörte eine Explosion die Oberburg und den Bergfried.
Im 17. Jahrhundert bekam die Burg einen Fachwerkaufbau mit einem Turm, dem sogenannten Hexenturm, eine Vorburg und einen Rundturm. Seit dem 1. Januar 2000 ist die Burg eine Wohneigentumsanlage. (Quelle: Wikipedia)
Amönau liegt etwa 13 km nord-westlich von Marburg und hat 881 Einwohner. Das Dorf wurde zuerst 1008 in einer Urkunde von König Heinrich II. erwähnt. Sechs Adelsgeschlechter haben in Amönau auf dem Rittergut ihren Sitz gehabt:
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. Die Grafen von Hollende (Gisonen)
2. Die Herren von Hohenfels (Ahnen siehe hier)
3. Das Geschlecht von Rehen (Ahnen siehe hier)
4. Die Herren von Riedesel
5. Die Familie von Bodenhausen
6. Die Herren von Baumbach
Quelle: Chronik von Amönau
Ritter; Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters. Einige meiner Vorfahren entstammen alten Rittergeschlechtern: die von Waldmannshausen, von Queckborn, von Hohenfels, Donner von Lohrheim, von Gudenberg.
Im 15. - 16. Jahrhundert wurden die halbadligen Ritter bürgerlich, als sie den Dienst an ihren Landesherren in Form eines Amtes ausführten (Hofmeister, Rentmeister usw.) und auch Ehen mit Bürgerlichen eingingen.
Rathaus
von Frankenberg. Die Stadt an der Eder (Slogan: Das Beste zwischen Himmel und Eder)
ist ein wirtschaftliches Mittelzentrum im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen. Die heutige Stadt wurde 1233/1234 von Landgraf Konrad von Thüringen erbaut, um an der oberen Eder ein Gegengewicht zum mainzischen Battenberg (Eder) zu besitzen. Sie erlangte aufgrund ihrer Lage am Kreuzungspunkt zweier Handelswege schnell wirtschaftliche Bedeutung. Bei einem Brand am 9. Mai 1476 wurde die Stadt fast vollständig zerstört. Im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut, erlangte sie aber nie wieder ihre frühere Bedeutung.
Von meinen Ahnen stammen die Greineisen aus Frankenberg, aber auch Heinrich Solden, der gleichzeitig Goethe-Ahn ist.
Die Schulkinder zu Giesenhausen 1902/1903. Wie bis in die 60-er Jahre des 20. Jahrhunderts in den "Volksschulen" im Westerwald üblich, wurden 8 Jahrgänge gleichzeitig(!) in einem einzigen Klassenraum von einem Lehrer unterrichtet.
Das Schulhaus mit einer dazugehörigen Lehrerwohnung wurde ca. 1845 erbaut und 1895/96 renoviert. 1901 baute man noch eine Räucherkammer auf dem Speicher ein. Im Jahr 1902/1903 betrug die Schülerzahl 42; der Lehrer hieß Quast. Meine Großmutter Emilie Müller steht in der 4. Reihe als 2. von rechts (Bild vergrößern)
Quelle: Dieter Trautmann, Giesenhausen von 1311 bis heute.